Gloria Schöbi

Engagiert für die Gemeinde

Im Herbst 2012 haben Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt bei den Erneuerungswahlen der Politischen Gemeinde Au. Seit vier Jahren darf ich die FDP im Gemeinderat vertreten und mich für die Menschen in Au-Heerbrugg einsetzen. Ich freue mich, wenn ich diese Aufgabe auch in der Legislatur 2017-2020 weiterführen darf. Danke für Ihre Stimme am 25. September 2016.

 

Über mich

Wer ich bin. Und was ich mitbringe.

Profil

  • Ur-Rheintalerin: In Au geboren, aufgewachsen und nach wie vor wohnhaft.
  • Jus-Studium an der Universität St.Gallen, Abschluss als M.A. HSG in Law
  • Rechtsanwältin (St.Gallisches Anwaltspatent)
  • In fester Partnerschaft

Politisch

  • Gemeinderätin (FDP) in der Politischen Gemeinde Au (seit 2012)
  • Vorstandsmitglied FDP Frauen des Kantons St.Gallen
  • Ehemalige Präsidentin der Jungfreisinnigen Rheintal

Gute Politik heisst für mich:

Eine schlanke Verwaltung, eine starke Wirtschaft und Selbstbestimmung für die Bürgerinnen und Bürger: Seit vier Jahren setze ich mich im Gemeinderat für tragbare und bürgernahe Lösungen ein. Denn der Staat ist für die Menschen da und nicht umgekehrt.

Standpunkte

Was mir wichtig ist. Und wofür ich mich einsetze.
  • Schlanker Staat

    Die Gemeinde ist Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger. Ich setze mich für kurze Entscheidungswege, eine schlanke Verwaltung und möglichst wenig Bürokratie für unsere "Kunden" ein. Mit effizienten Abläufen sparen wir auch Steuergelder.

  • Starke Wirtschaft

    Die Wirtschaft ist das Fundament, auf dem alles aufgebaut ist: Das soziale Netz, die Infrastruktur, das öffentliche Angebot rund um Verkehr, Sport und Kultur. Gute Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen und tiefe Steuern sind der Weg zu Wohlstand und Wachstum.

  • Freier Verkehr

    Ein grosses Plus unserer Gemeinde ist der direkte Autobahnanschluss und die Grenznähe. Für Unternehmen und Private ist eine gute Anbindung an das Verkehrsnetz wichtig. Ich setze mich insbesondere gegen die Benachteiligung des Individualverkehrs ein.

  • Liberale Gesellschaft

    Unsere Verbotskultur ufert aus. Wir schränken uns laufend selbst mehr ein. Bevormundung führt nicht zu nachhaltiger Verbesserung. Wir müssen die Eigenverantwortung stärken, Anreize zu vernünftigem Handeln schaffen und nur noch das regeln, was unbedingt geregelt werden muss.

Kontakt

Ihre Fragen, Ihr Vorschlag: Ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldung.